Seit Januar 2011 gibt es in unserer Kirchengemeinde einen Ökumenischen Gesprächskreis. Dieser hat sich zur Aufgabe gemacht, über Glaubens-und Lebensfragen zu informieren und zu diskutieren Dazu gehören auch andere Religionen und die Situation von Christen in anderen Ländern.
Einmal im Jahr wird eine Kirche in der Nähe „entdeckt“ sowie eine Fahrt in eine der Kirche nahestehende Einrichtung unternommen. Dieser Gesprächskreis bereitet auch ökumenische Gottesdienste vor, wie z. B. zum Buß- und Bettag und zum Weltgebetstag.
Die Themen für das nächste Jahr sowie die Fahrten werden von der Leitung vorgeschlagen und anschließend von den TeilnehmerInnen ausgewählt, und zwar jeweils am Ende eines Jahres.
8 bis 12 Frauen und Männer nehmen im Durchschnitt am Ökumenischen Gesprächskreis teil – jede und jeder Interessierte ist herzlich eingeladen zu kommen, um bei Tee und Keksen mitzureden!

Termin: in der Regel am letzten Freitag im Monat um 19:30 Uhr im Gemeindehaus Angerstein

Die Leitung liegt in den Händen von drei Frauen:
Brigitte Radeck  (ev.luth.)  Tel.: 05503-3021
Irmengard Wenzig  (röm.kath.)  Tel.:0551-81404
Eva-Maria Schröder-Becker  (ev.ref.)  Tel.: 05503-8821

Programm ab Juni 2017

Wie im Mittelalter:
Männer und Frauen sitzen getrennt, arbeiten getrennt, feiern getrennt..
Wie sieht es heute aus? Hat da die Reformation einiges geändert?
An 5 Abenden wollen wir diesen Fragen nachgehen.
Bei einem kleinen Imbiß können wir nach kurzen Infos ins Gespräch
kommen.
23. Juni 2017, 19:30 Uhr:
Im Mittelalter war es unvorstellbar, dass eine Frau auf die Kanzel stieg um zu predigen. Doch Elisabeth Cruciger träumte davon- und wurde die erste evangelische Kirchenlieddichterin.
Infos, Gespräche über ihr Leben und über ein noch in unserem Gesangbuch enthaltenen Lied von ihr sind Themen dieses Abends.
Sommerpause im Juli
25. August 2017, 19:30 Uhr:
Im Mittelalter gehörte eine Frau in eine Ehe oder ins Kloster.
Wie eine entlaufene Nonne ein mittelständiges Wirtschaftsunternehmen aufbaute, erfahren wir durch das Leben der Katharina von Bora, Luthers Frau, die er liebevoll „Herr Käthe“ nannte.
Zu Beginn gibt es einen kleinen Imbiss aus dieser Zeit.